25 Punkte für das Jugendsinfonieorchester

Nach dem Wertungsspiel des Jugendsinfonieorchesters der Musikschule Leipzig am Montag in Hildesheim hatten die Jugendlichen Freizeit. Am Abend gab es Pizza für alle im Quartier vom örtlichen Pizzalieferanten.

Zum Frühstück am Dienstag schien die Sonne und es herrschten angenehme Temperaturen. Doch je näher die Verkündung der Juryurteile rückte umso mehr breitete sich eine geschlossenen Wolkendecke über dem Wettbewerbsort aus und es begann zu regnen.

Um 13:30 Uhr trafen sich alle beteiligten Orchester und Ensembles des 1. Wettbewerbsteils auf dem Hildesheimer Andreasplatz. Unter Schirmen und Kapuzen stieg die Spannung. Nach Begrüßungsworten und Musik wurden die Ergebnisse mitgeteilt. In der Kategorie Jugendsinfonieorchester waren fünf Ensembles angetreten. Eines nach dem anderen wurde benannt. Absolute Anspannung war in vielen Gesichtern der Jugendlichen zu sehen. Das Ergebnis: Mit hervorragendem Erfolg und 25 Punkten hat das Jugendsinfonieorchester der Musikschule Leipzig “Johann Sebastian Bach” abgeschnitten. Höchstpunktzahl. In diesem Moment gab es kein Halten mehr. Alle lagen sich in den Armen und Freudenschreie hallten über den Platz.

„Ich bin stolz auf das Orchester. Nach den vielen Konzerten und Projekten in den vergangenen Wochen ist das das größte Dankeschön und eine wunderbare Anerkennung für die Jugendlichen.“ sagte Ron-Dirk Entleutner, der Orchesterleiter nach der Bekanntgabe der Ergebnisse. Und das Wetter? Der Himmel war aufgezogen auf und die Sonne schien wieder.

Am Abend eröffnete das Orchester noch das Preisträgerkonzert mit Wagners Ouvertüre zu “Die Meistersinger von Nürnberg” und kurz vor Mitternacht waren alle wieder im Quartier. Am Mittwoch ging es wieder zurück nach Leipzig, wo bestimmt bald die nächsten Projekte und Konzerte auf das Orchester warten.

Wenn die Anspannung abfällt

Montagmorgen, 5:30 Uhr, Musikschule: Das Jugendsinfonieorchester trifft sich zur Abfahrt nach Hildesheim, wo in diesem Jahr der 8. Deutsche Orchesterwettbewerb stattfindet. Da war ein großartiges Konzert des Orchesters im Gewandhaus zu Leipzig gerade erst wenige Stunden verklungen und vielen noch präsent. Gemeinsam mit „amici musicae“, dem Kammerchor Berlin, Mitgliedern der Ensembles Lisboa Cantat, Vox Cordis und des „UNIvokalensembles” Koblenz hat das JSO Ralph Vaughan Williams „A Sea Symphony” aufgeführt.

Nun hieß es schon wieder die Konzentration auf das nächste Großereignis zu richten und einem straffen Zeitplan bis zum Wettbewerb zu folgen: 10 Uhr Ankunft in der Unterkunft, 11 Uhr letzte Gesamtprobe, 13 Uhr Abfahrt nach Hildesheim, 14 Uhr Anmeldung, 14:45 Uhr Ankunft am Wettbewerbsort, 15 Uhr Bühne einrichten, Einsitzen und Einspielen.

Es ist 15:30 Uhr. In der Wettbewerbshalle, in einem Vorort von Hildesheim herrscht absolute Stille. Der Jurypräsident begrüßt das Orchester und den Dirigenten und dann geht es los. Das JSO beginnt mit Wagners Ouvertüre zu „Die Meistersinger von Nürnberg“. Es folgen Stücke von Grieg, Schumann und Holst. Um 16 Uhr ist alles vorbei. Das Orchester verlässt die Bühne, die Anspannung fällt ab und verfliegt und der straffe Zeitplan kann verlassen werden.

Ab sofort beginnt das Warten auf die Ergebnisbekanntgabe am Dienstag um 13:30 Uhr auf dem Hildesheimer Andreasplatz. Alle Interessierten können das Ereignis live im Internet unter www.musikrat.de/dow verfolgen.

Probenlager der Querstreicher (Teil 2)

Da das Autorenteam (Selina+Selina+Ailine) doch recht erschöpft war (siehe 2.Tag, der 3. Tag fehlt komplett) nehme ich die Gelegenheit wahr ein paar erläuternde und ergänzende Worte zu formulieren.

Ich bin fasziniert und dankbar.

Fasziniert, weil 23 von 24 Querstreichern trotz Ferien ins Probenlager kamen. Die Einsatz- und Leistungsbereitschaft war riesig: schon vor Beginn der ersten Probe an jedem Tag saßen fast alle Kinder an ihren Pulten und übten. Über den Samstag verteilt wurde sieben Stunden geprobt und spät am Abend traf ich noch Kinder im Probenraum an. Auf meine Frage, was sie hier machten, kam die Antwort: „Aber Herr Schliephake, wir wollen es doch können!“

Hauptinhalt war ein taufrisches Stück des Leipziger Komponisten Bernd Franke, eine Suite mit dem Titel „Geheimnisvolle Reise“. Die Kinder müssen hier ihr Instrument auf interessante- noch nie probierte- Art spielen, müssen singen, müssen auch im Raum agieren. Gemäß der Querstreicher-Philosophie, dass sich die Mitglieder aktiv einbringen können, müssen sie auch selbst Entscheidungen treffen. Zudem musste ein enorm schwieriges Stück- „Megabyte-Gigabyte“ von Tony Osborne- bewältigt werden. Dieses Stück zu spielen, trotz des hohen Schwierigkeitsgrades, war eine Mehrheitsentscheidung der Querstreicher und forderte jedes Kind enorm.

Zaubertricks und Fußball

Natürlich sorgten wir für Ausgleich: ein Fußballspiel, eine Schatzsuche (die Kinder mußten gemeinsam Aufgaben lösen um das nächste Puzzleteil zu finden) und eine Zaubershow (alle Querstreicher studierten Zaubertricks ein und präsentierten sie) lockerten die schwere Arbeit auf.

Am Ende wurden Auszüge aus unserem Programm „Schöne neue Welt“ den begeisterten Eltern dargeboten und ich war fasziniert, mit welcher Konzentration und Energie die Kinder am 3. Tag agierten.

Dankbar bin ich Frau Betat und Frau Reutemann, die mir den Rücken für die inhaltliche Arbeit frei hielten, die Spiele vorbereiteten und sich um alles Organisatorische kümmerten. Vor allem Frau Reutemann, die ehrenamtlich die Querstreicher organisatorisch betreut und dem (ihrem!) 5. Probenlager entscheidend zum Erfolg verhalf. Ohne sie wäre das alles nicht möglich. Wohl dem, der solche Eltern hat!

Ulrich Schliephake

PS: Uraufführung des Werkes von Bernd Franke wird am 05.05. 16.00 Uhr im Rahmen des „Tages der aufgeschlossenen Tür“ im Kurt- Masur- Saal der Musikschule sein.

Probenlager der Querstreicher

Am vergangenen Wochende waren die Querstreicher Engelsdorf im Probenlager um ihr neues Repertoire einzuüben. Ihre Erlebnisse haben die Schüler selbst aufgeschrieben (siehe folgendes Bild).

Ein ganzes Wochenende für die Blockflöte

Am 12. und 13. November fand in der Musikschule Vogtland in Auerbach der „4. Auerbacher Blockflötenwettbewerb“ statt. Der Wettbewerb war für die Bundesländer Sachsen, Thüringen, Bayern und das angrenzende Tschechien ausgeschrieben. Wie in den vergangenen Jahren nahmen talentierte Blockflötisten unserer Musikschule erfolgreich daran teil.

In diesem Jahr stellten sich sieben junge Musiker der Jury und alle konnten mit sehr guten musikalischen Vorträgen überzeugen. Dabei errang Clara Bartolomäus (Klasse Beate Munkwitz), mit neun Jahren die jüngste Teilnehmerin des Wettbewerbes, den 1. Preis der Altersgruppe I. Isabella Paetzold (Klasse Sylvia Hartig), ebenfalls AG I, erspielte sich einen der zwei Sonderpreise.

Umrahmt wurden die zwei schönen Tage im Vogtland durch zwei Konzerte. Das Blockflötenconsorts “Paradizo” von der Hochschule für Musik Weimar entführte die Besucher am Samstag mit seinen wunderbaren Klängen nach Venedig ins 16. Jahrhundert. Dabei kamen Renaissance-Blockflöten vom Sopran bis zum Subbass in Verbindung mit einer klaren Sopranstimme zum Einsatz.

Im Preisträgerkonzert am Sonntag stellten sich alle Preisträger musikalisch noch einmal vor. Clara Bartolomäus brachte zeitgenössische Stücke von Günter Habicht zu Gehör und erhielt großen Beifall. Ein herzlicher Dank gebührt unseren zwei mitreisenden Korrepetitorinnen Juliane Burger und Zita Mikijanska, die unsere Teilnehmer musikalisch bei ihren Höchstleistungen unterstützten.

Beate Munkwitz

Volkskunstschule wird zur Musikschule Leipzig

Zu Beginn der 60er Jahre gibt es an der „Volkskunstschule“ 1.969 Schülerinnen und Schüler. Sie werden von 54 Lehrer/innen in den Bereichen Musik, bildende und angewandte Kunst sowie künstlerischer Tanz unterrichtet. Ab 1963 kommt auch eine Abteilung Tanzmusik hinzu.

Auch Erfolge können in dieser Zeit verbucht werden. Bereits 1960 beginnen 17 Absolventen der „Volkskunstschule“ ein Studium an verschiedenen Musikhochschulen. 1961 feiert die Einrichtung mit einer Festwoche ihr 10-jähriges Bestehen. Insgesamt gibt es 20 Veranstaltungen, die von 7.000 Gästen besucht werden.

Ab 1961 ändert sich der Name „Volksmusikschule“ in „Musikschule Leipzig“ bzw. ab 1962/63 in Musikschule Leipzig-Stadt. Die Konzerte werden immer häufiger thematisch gestaltet. Ab Februar 1963 läuft im Radio regelmäßig die Sendereihe „Kinder musizieren für Kinder – zu Besuch in der Musikschule Leipzig“.

Ab 1969 wird schrittweise ein Kabinett für Instrumentalerziehung aufgebaut. Die Einrichtung erhält den Status der Selbständigkeit und bekommt ein eigenes Haus.

Neue Reihe zu 60 Jahren Musikschule Leipzig

Die Musikschule Leipzig “Johann Sebastian Bach” feiert in diesem Jahr ihr 60-jähriges Jubiläum. Am 12. November finden aus diesem Anlass zwischen 16:00 Uhr und 18:00 Uhr ein “Geburtstagskaffee” und um 20:00 Uhr das Festkonzert im Gewandhaus zu Leipzig statt.

Um auf dieses Ereignis einzustimmen, werden wir in den kommenden zwei Wochen bis zum 12. November 2011 einen kleinen Rückblick auf 60 Jahre Musikschule werfen. Beginnen werden wir heute mit den Gründungsjahren ab 1951.

Teil 1: Die Gründungsjahre der Musikschule

Die Volksmusikschule wird am 1. September 1951 durch Wolfgang Reckling gegründet. Fünf Lehrer/innen unterrichten in dieser Anfangszeit etwa 200 Schüler/innen. Bis Ende der fünfziger Jahre steigen die Schülerzahlen auf etwa 1.300 Schüler/innen an. Unterrichtet werden sie von ehemaligen freischaffenden Musikerzieher/innen und Absolventen der Hochschule für Musik in Leipzig.

Neben dem Hauptsitz in Leipzig entstehen auch weitere Haupt- und Außenstellen. Die Schüler/innen werden in dieser Zeit hauptsächlich in Zweiergruppen unterrichtet. Der Einzelunterricht bleibt Studienkandidaten vorbehalten. Im Schuljahr 1959/1960 wird die Volksmusikschule in die „Volkskunstschule Leipzig“ umgewandelt. Zu den Angeboten kommen die Abteilungen Bildende Kunst und Tanz hinzu. Ab 1959 findet die Einrichtung ihren Hauptsitz im „Haus der Volkskunst“ am Lindenauer Markt.

Ehemaliges Haus der Volkskunst

Die Chronik der Musikschule Leipzig “Johann Sebastian Bach” wurde mit Hilfe von Dr. Matthias Sakel erstellt, der seine Doktorarbeit zum Thema “Musikschule Leipzig” geschrieben hat.

Die PopAkademie ist eröffnet

Die PopAkademie der Musikschule Leipzig “Johann Sebastian Bach” ist eröffnet. Am 24. September um 11:00 Uhr war es soweit. Das neue Zentrum des Fachbereiches Popularmusik konnte mit einem großen Fest übergeben werden. Auf den Bühnen sorgten “The Firbirds”, “High Voltage”, “Jorinde Jelen & Band”, die “MSL Big Band” und der Fachbereich Tanz sowie zahlreiche Ensembles des Fachbereiches Popularmusik wie “Seven Spices”, “Jazzomatic”, die Junior Big Band, Bands der Rock School und Solisten für Stimmung.

Fotos vom Fest gibt es hier.

PopAkademie: Die Eröffnung

Am morgigen Samstag, 24. September 2011 ab 11 Uhr wird die PopAkademie der Musikschule Leipzig “Johann Sebastian Bach” feierlich eröffnet. Im Moment laufen die Vorbereitungen für diesen Moment auf Hochtouren. Instrumente, Stühle und Technik werden an den Ort ihrer Bestimmung und Hausschilder an die Wand gebracht, das Haus wird noch einmal geputzt, der Saal eingeräumt und im Innenhof entsteht eine Open Air Bühne, wo sonst Autos parken.
Wenn morgen früh um 11:00 Uhr die Gäste das neue Unterrichtszentrum des Fachbereiches Popularmusik betreten, wird alles fertig sein. Und auch die kleine Serie “PopAkademie: Vorher – Nachher” findet heute ihr Ende. Den letzten Blick haben wir einer Außenansicht der PopAkademie vom Innenhof her gewidmet. Zu sehen ist der Gebäudeteil, in dem sich der Saal befindet. Mittlerweile sind alle Gerüste gefallen und das Haus ist fertig.

Wir hoffen, dass wir Sie und Euch mit dieser kleinen Reihe auf die feierliche Eröffnung der PopAkademie gut eingestimmt haben und freuen uns morgen auf viele Gäste.

PopAkademie: Das Untergeschoss

Vom Dach der PopAkademie, ganz oben, begeben wir uns heute ins Untergeschoss, nach ganz unten. Hier gibt es vier Unterrichtsräume, die komplett für Schlagzeug und Perkussionsinstrumente reserviert sind. Besonderes Ausstattungsmerkmal bei diesen Räumen sind die Lochplatten an den Wänden, die der Schalldämmung dienen. Die Lochplatten sind auf dem rechten Foto gut zu erkennen.

Die Ergebnisse der musikalischen Arbeit, die nun bereits seit vier Wochen in den neuen Räumen der Popakademie stattfindet, sind am kommenden Samstag, 24. September ab 11:00 Uhr in der Prager Starße 10 erleb-, seh- und hörbar. Nach der feierlichen Eröffung, sind alle Interessenten herzlich eingeladen, die PopAkademie kennenzulernen und mit den Lehrerinnen und Lehrern aus dem Fachbereich Popularmusik in Kontakt zu treten. Wir freuen uns auf viele kleine und große Gäste. Das gesamte Programm gibt es hier.

PopAkademie: Der Blick von oben

Der heutige Blick auf die PopAkademie ist ein ganz exklusiver, weil so nur hier erlebbar. Wir sind der PopAkademie aufs Dach gestiegen und haben diesen Blick festgehalten. Auf dem linken Bildrand ist die Stephanstraße zu erkennen und im Rücken des Fotografen befindet sich die Prager Straße. Im mittleren Bildbereich ist das Hotel Mercure zu sehen.

Während des Umbaus wurde aus dem grauen Dach ein rotes, aus der grauen Mauer eine weiße und aus dem grauen Himmel ein blauer. Auf letzteren hatten wir zwar keinen Einfluß, freuen uns aber trotzdem. Und genau dieses Wetter wünschen wir uns auch für die feierliche Eröffnung der PopAkademie am 24. September ab 11:00 Uhr. Als musikalische Gäste begrüßen wir The Firebirds und Highvoltage sowie Jorinde Jelen & Band. Außerdem stehen Bands der Rock School, kleine und große Ensembles des Fachbereiches Popularmusik sowie Solisten auf den Bühnen. Der Eintritt ist dabei frei. Wir freuen uns auf Ihr und Euer Kommen.

PopAkademie: Aus eins mach zwei

Nach einer ungeplanten längeren Pause im Blog, geht es nun schon in die Finalwoche von “PopAkademie: Vorher – Nachher”. Wie versprochen, werfen wir einen Blick in ein Unterrichtszimmer im ersten Obergeschoss, der grünen Etage.

Vom roten Mauerwerk ist hier nach der Sanierung nichts mehr zu erkennen und auch sonst haben sich die Räume sehr stark verändert. Ein Durchgang, der vor dem Umbau diesen Raum mit dem Nachbarzimmer verbunden hat, wurde geschlossen. Die Zugänge zu den Unterrichtszimmern erfolgen nunmehr nur noch über den Flur.

Hinter der Tür, die auf dem linken Bild vorne zu erkennen ist, wurde eine Wand eingezogen, so dass aus einem großen Raum zwei kleinere Zimmer entstanden sind. Aus diesem Grund, ist die Wiederholung der Originalperspektive auch nur beschränkt möglich gewesen. In diesen Zimmern wird seit dem neuen Schuljahr Klavier und Gesang unterrichtet.

Am kommenden Samstag, 24. September laden wir alle Interessierten ein, selbst einen Blick auf die neue PopAkademie in der Prager Straße 10 zu werfen. Los geht es 11:00 Uhr mit der feierlichen Eröffnung.

PopAkademie: Das rote Mauerwerk

Heute werfen wir wieder einen Blick in den Unterrichtstrakt der PopAkademie. Im ersten Obergeschoss sind fünf weitere Unterrichtsräume untergebracht. Hier wird Klavier, Gesang, Keyboard und Gitarre unterrichtet. Wie bei der Gegenüberstellung der beiden Ansichten zu erkennen ist, hat sich auch hier sehr viel verändert. Türen wurden versetzt und Zimmergrößen angepasst. Auf dem rechten Bild, also der aktuellen Ansicht, ist der Flur in seinem heutigen Zustand zu sehen. Teile des roten Mauerwerks wurden in dieser Etage nicht verputzt und sind zu erkennen. Hierdurch entsteht ein ganz eigenes Flair. Wie es hinter den Türen aussieht, zeigen wir morgen.

Dieser Flur, sowie der Rest des Hauses sind am 24. September 2011 ab 11:00 Uhr bei der feierlichen Eröffung für Besucher geöffnet. Außerdem gibt es ein großes Musikprogramm mit Ensembles, Bands und Solisten aus dem Fachbereich Popularmusik sowie zahlreichen Gästen.

PopAkademie: Eine Außenansicht

Die PopAkademie der Musikschule Leipzig “Johann Sebastian Bach” befindet sich in der Prager Straße 10. Zumindest der Eingang ist dort zu finden. Das Gebäude selbst erstreckt sich entlang der Stephanstraße. Die heutigen Fotos zeigen diese Ansicht.

Zu sehen ist auf der linken Seite der Bilder ein flacherer Gebäudeteil. Hier befindet sich der neue Saal und der Ensemblebereich der PopAkademie. Auf der rechten Seite des Gebäudes ist der große Unterrichtstrakt mit insgesamt drei Etagen zu finden. Links neben dem Ensemblebereich sind weitere Unterrichtszimmer sowie ein neuer Aufenthaltsbereich im Keller untergebracht. Dieser wird in Kürze eröffnet.

PopAkademie: Das neue Zentrum für Ensembles

Kurz vor dem Wochenende werfen wir noch einen letzen Blick in den Saal und Ensemblebereich der PopAkademie. Dieser ist seit Beginn des Schuljahres mit Leben erfüllt. Die Bands der “Rock School”, die bisher in der 24. Grundschule in der Dölling Straße untergebracht waren, haben hier ein neues zu Hause gefunden. Die MSL Big Band, bisher in der Petersstraße untergebracht, und die neu gegründete Junior Big Band proben ebenfalls in diesem Bereich. Durch, noch zu installierende, Trennwände können hier in Zukunft auch verschiedene Ensembles und Bands zeitgleich proben.

Außerdem werden in diesem Saal auch regelmäßig Konzerte stattfinden. Den Auftakt gibt es am 24. September mit der Eröffnung der PopAkademie.

PopAkademie: Die Bretter, die die Welt bedeuten

“PopAkademie: Vorher – Nachher” zeigt im mittlerweile zehnten Teil eine weitere Ansicht aus dem Saal der PopAkademie. Zu sehen ist auf dem linken Bild der Zustand im April 2011. Die Wand am hinteren Ende Raumes ist zu diesem Zeitpunkt noch geschlossen.

Auf dem rechten Bild, also der aktuellen Ansicht, sind zahlreiche Veränderungen zu erkennen. Mittlerweile befindet sich eine Tür in der Wand, die den Übergang vom Saal zum Unterrichtsbereich der PopAkademie ermöglicht. Außerdem wurde eine Bühne eingebaut. Diese ist durch eine mobile Wand abtrennbar, wodurch mehrere Ensembleproben parallel in dem Saal möglich sind.

Zur Einweihung der PopAkademie am 24. September stehen auf der Bühne zahlreiche Ensembles des Fachbereichs Popularmusik. Darunter sind auch Bands der “Rock School”.

PopAkademie: Die Türen öffnen sich

Nach einer kleinen Pause von “PopAkademie: Vorher – Nachher” geht es heute mit Teil 9 weiter. Wie angekündigt begeben wir uns heute wieder in den Saal der PopAkademie. Unser “Vorher – Nachher” Vergleich zeigt den Eingangsbereich in den Saal. Die große Eingangstür führt direkt vom Hof des Gebäudekomplexes in den Saal. In diesem Saal werden regelmäßig Konzerte des Fachbereiches Popularmusik stattfinden.

Die erste große Veranstaltung erlebt dieser Raum am 24. September ab 11:00 Uhr zur feierlichen Eröffnung der PopAkademie. Ab 12:00 Uhr gibt es dann Livemusik sowohl im Saal als auch auf einer großen Freilichtbühne im Hof. Hier spielen die Firebirds, High Voltage, Jorinde Jelen & Band sowie die MSL BigBand mit Tänzerinnen. Im Saal gibt es jeweils zur halben Stunde Rock/PopJazz aus dem Fachbereich Popularmusik. Den genauen Tagesablauf gibt es hier.

PopAkademie: Blick durch die Wand

Die letzten Fotos auf dem gelben Flur zeigen den Blick aus einem Unterrichtsraum/Studio direkt in den Ensemblebereich der PopAkademie. Zu sehen sind zahlreiche Veränderungen. Wurde die linke Ansicht noch durch ein Loch in der Wand aufgenommen, existiert mittlerweile ein Fenster, das den Blick in Richtung Bühne öffnet. Die Bögen am hinteren Ende des Raumes sind verschunden, im vorderen Teil ist eine Bühne eingebaut und der Raum hat insgesamt einen anderen Charakter bekommen. Der große Raum wird in Zukunft durch Trennwände geteilt und kann somit für Ensembleproben genutzt werden.

Ein Detail in diesem Bereich fehlt allerdings noch. Worum es sich dabei handelt, zeigen wir in einer der nächsten Ansichten von “PopAkdemie: Vorher – Nachher”.

Am 24. September 2011 ab 11:00 Uhr wird die PopAkademie feierlich eröffnet. Auf der Bühne im Saal stehen verschiedene Ensembles des Fachbereiches Popularmusik sowie Gäste. Das genaue Programm werden wir in Kürze hier veröffentlichen.

Den nächsten Blick auf die PopAkademie richten wir am Mittwoch, 7. September 2011.

PopAkademie: Ein ganz neuer Blick

Wie bereits angekündigt, stellen wir heute zwei Ansichten gegenüber, die einen Bereich zeigen, der sich sehr stark verändert hat. An der Fläche, wo im April noch ein großer offener Raum existierte, befinden sich heute die Sanitärräume und ein neu entstandenes Zimmer. Dieses schließt direkt an den Ensemble-Raum an, der sich rechts befindet. In dem neuen Raum sind die Vorkehrungen getroffen um später eventuell ein Studio einrichten zu können. Derzeit wird hier Unterricht gegeben.

Die auf dem linken Bild, hinten links zu erkennende Öffnung, wurde durch eine Wand geschlossen. Der Blick auf den rechten Bild ist aus dem Sanitärbereich heraus, über den Flur in den neuen Raum gerichtet.

PopAkademie: Die kleine Tür

Im sechsten Teil von “PopAkademie: Vorher – Nachher” begeben wir uns heute an das andere Ende des gelben Flurs und richten den Blick auf eine etwas klein geratene Tür. Hinter dieser Tür verbirgt sich der Ensemble-Bereich der PopAkademie. Dieser liegt in einem zweiten Gebäudeteil und hat ein deutich niedrigeres Bodenniveau. Aus diesem und anderen baulichen Gründen ist diese Tür den anderen Türen in der Größe etwas unterlegen.

Das linke Foto zeigt einen Bereich, der sich in unmittelbarer Nähe zur heutigen Perspektive befindet, aufgenommen im April 2011. Auf dem rechten Bild sieht man auf der rechten Seite die neu entstandenen Toiletten und links öffnet sich die Tür in einen Raum, der im nächsten Teil vorgestellt wird.

Die PopAkademie in der Prager Straße 10 wird am 24. September ab 11:00 Uhr eröffnet und alle Interessenten sind herzlich eingeladen. Das Haus kann besichtigt werden, die Lehrer stehen für Fragen zur Verfügung und es treten zahlreiche Ensembles und Solisten des Fachbereiches Popularmusik auf.