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Das 3. Probenlager der Querstreicher Engelsdorf

Nach und nach trafen die Kinder am Nachmittag des 09. April 2010 in der Jugendherberge der Lutherstadt Wittenberg ein. Es waren die letzten Ferientage der Osterferien und manche kamen direkt aus einem verkürzten Urlaub. 20 von 21 Mitgliedern der Querstreicher nahmen die Reise auf sich (auch K. wäre gern gekommen, aber Ägypten war zu weit weg…) und erlebten ereignisreiche Tage und Stunden.

Im Mittelpunkt stand die Erarbeitung eines Stückes mit Musik: „Die Sehnsucht des kleinen Pinguin“. Sie hatten die Rahmenhandlung selbstständig erfunden und nun sollte alles auf seine Wirksamkeit erprobt und 10 Musikstücke eingearbeitet werden. Viel Arbeit!

Die Proben am Freitag, Samstag und Sonntag waren sehr intensiv. Aufgelockert wurde das Üben durch einen Spaziergang zur Hunderwasserschule, einen „bunten“ Abend, einiges lärmendes Miteinander und wenig Schlaf. Bei der Gestaltung des Gottesdienstes in der Schlosskirche und bei der Voraufführung des Stückes am Sonntag in der Jugendherberge waren alle konzentriert bei der Sache. Auf die Kinder ist Verlass!

Auch auf die Erwachsenen! Ein großartiges Team stand mir zur Seite: Frau Reutemann, die alles organisierte, das Ehepaar Sauer, die Kulissen bastelten und sich um kleine und große Sorgen kümmerte und die Musikstudentin Ulrike Spörl, die musikalisch mit den Kindern arbeitete.

Müde und zufrieden reisten alle am 11. April.2010 wieder nach Hause.

Ich freue mich schon aufs 4. Probenlager 2011 in Colditz!

Ulrich Schliephake

PS: Das Stück „Die Sehnsucht des kleinen Pinguin“ führen die Querstreicher Engelsdorf auch zum “Tag der offenen Tür” am 29. Mai 2010 um 15:45 Uhr in der Musikschule, Petersstraße 43 auf.

Das SBO im Probenlager

Vom 25. bis 27. September fand das diesjährige Probenwochenende des Sinfonischen Blasorchesters der Musikschule nun zum zweiten Mal im Schloss Windischleuba statt. Am Freitag wurde nach der Anreise und gemeinsamem Abendessen auch schon das erste Mal geprobt.

Der Samstag begann für die ganz sportlichen Frühaufsteher mit einer Runde Joggen. Im weiteren Verlauf des Tages wurde hauptsächlich geprobt, auch getrennt in den einzelnen Registern. Der Abend stand dafür jedoch für gemeinschaftliche Aktivitäten zur Verfügung. Nach einigen lustigen Spielen und einem noch lustigeren Film konnte jeder wie er wollte mit anderen bis spät in die Nacht zusammensitzen und den Tag gemütlich ausklingen lassen.

Am Sonntag gab es noch eine letzte Gesamtprobe. Nach dem Mittagessen fand schließlich das kleine Abschlusskonzert statt, bei dem die Eltern, die schon zum Abholen gekommen waren, die Ergebnisse der Probenarbeit hören konnten. Schließlich fuhren alle mehr oder weniger erschöpft wieder gen Heimat – in Vorfreude auf die nächste Orchesterprobe am Montag.