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Die Ostseetour geht zu Ende

Tag 8 – Konzert in Karlshagen

Freitag brachte uns der Bus nach Karlshagen. Hier wartete ein futuristisch gestalteter Konzertpavillion auf uns. Mit den ersten Tönen ging langsam die Sonne unter und es herrschte eine wunderbare Abendstimmung mit genussvollen Soloeinlagen und einer weiteren Premiere des Stückes „This Love“ von Martin Bruchmann in kleiner Besetzung dargeboten. Dafür wechselte mal eben der Schlagzeuger ans Klavier und unsere Sängerin Laura verblüffte uns alle im weiteren Verlauf des Konzerts mit grandiosen Wortspielen. Das Publikum war begeistert und wir erst recht. Wir haben nach dem Konzert in Bansin das Ruder wieder in die richtige Richtung gesetzt. Die Band war wieder in gewohnter Form aufgelaufen.

Tag 9 – Die letzten zwei Konzerte in Heringsdorf und Trassenheide

Groovin hard! Das war wohl das heutige Motto, denn zwei Konzerte standen an unserem mittlerweile schon letzten Tourtag an. Am Nachmittag spielten wir im fußläufig von unserer Jugendherberge entferntem Heringsdorf auf. Letzten Sonntag hörten wir hier noch eine Big Band aus Jena und wollten Ihrer Show mit Nichts nachstehen. So ließen wir uns auch vom trübseeligen Wetterchen nicht abschrecken und begeisterten erneut das Publikum. Unser Abschiedshit „Baby it’s cold outside“ bekam dann auch passend zum anhaltenden Regen die entsprechende Änderung. Und so wurde aus „Schneesturm“ ein „Regensturm“. Das Publikum fands toll, wir auch. Danke Heringsdorf!

Nach dem Konzert hieß es in Windeseile packen, um schnellstmöglich zu unserem finalen Konzert nach Trassenheide weiterfahren zu können. Dieser Abbau ging in in weniger als ½ Stunde über die Bühne und eine Stunde später fuhren wir bereits in Trassenheide ein. Auf die Bühne freute sich schon die halbe Band. Groß, wettergeschützt und akustisch lobenswert. Doch war anfangs hier alles eher geruhsam, das Wetter immer noch nicht besser und so sah es eher nach einem lauen Konzert aus. Doch da haben wir nicht mit den robusten Ostseeurlaubern gerechnet. Kurz vor Konzertbeginn kamen Sie ausgerüstet mit Regenjacken, Schirmen und Decken an, besiedelten die Bänke und den Wiesenhang. Wir freuten uns wie verrückt und gaben erneut unser Bestes. Erst versetzte Martin B. bei „Beyond the sea“ uns in Schrecken, denn rannte er während des Tutti-Teils ohne Vorankündigung von der Bühne und ward kurz nicht mehr gesehen. Wollte er doch eben mal die See sichten. In time sprang er wieder auf die Bühne. Damit hatten wir das Publikum vollkommen auf unserer Seite. Bei den ruhigen Nummern wie Li’l Darlin schwelgten die Zuhörer in Count Basie Manier und rockten bei den funkigen Nummern mit. Am Ende gab es Standing Ovations – wir konnten es nicht fassen. Besser konnte die Ostseetour 2010 nicht enden!

Wir danken allen Konzertbesuchern, Organisatoren und Unterstützern.

Von der Ostsee: Die MSL Big Band

Leitung: Hubertus Böhm

Technik: Andreas Wendland

Management: Regina Winkler

Gesang: Laura Böhm, Martin Bruchmann

Alt-Saxophon: Juliana Todorowa, Kristina Gaudligs, Martha Wildenauer, Friederieke Neumann

Tenor-Saxophon: Georg Salomon, Helen Schneider

Bariton-Saxophon: Udo Müller

Posaune: Konrad Michaelis, Mathias Wohlfeld, Sebastian Kuhnt

Trompete: Birgit Horn, Henrik Schauer, Konstantin Serfas, Malte Weuste

Klavier: Jörg Singer, Phillip Urban, Konstantin Holzhausen

Schlagzeug & Percussion: Florian Gränzler, Johannes Schubert, Kilian Blum, Thomas Schubert

Gitarre: Matthias Weise

Bass: Johannes Weber, Maximilian Schönknecht

Gäste: Uwe Stiegler (Posaune), Volker Dahms (Tenor-Saxophon)

Bigband-Musik in Koserow und Bansin

Tag 6 – Waldbühne Koserow

Gut gelaunt und mittlerweile braun gebrannt haben wir vor der Waldbühne Koserow das bisher beste Konzert unserer Tournee 2010 gespielt. Wir postierten uns ungewöhnlicher Weise auf der großen Tanzfläche vor der Bühne, um dem Publikum näher zu sein. Eine gute Entscheidung: Die Sitzplätze haben nicht ausgereicht, das Publikum stand bis in den Wald hinein, die Kinder tanzten vor der Band und zwei Zugaben wurden mit tosendem Applaus gefordert – kurzum: die Stimmung war super. Dazu gab es eine weitere Premiere: Hubertus Böhm an der Trompete und Volker Dahms am Tenorsaxophon werteten die kleine Combo bei “This Masquerade” in ganz besonderen Maßen auf.

Tag 7 – Seebad Bansin

Der Pfad zwischen gut und weniger gut ist auch in der Musik oft ein schmaler: Im Bansin konnten wir dem edlen Ambiente des schillernden Ostseebades nicht wirklich gerecht werden. Zwar liefen alle Stücke ohne große Fehler durch, aber pralle Sonne, schwierige Akustik und enge Platzverhältnisse in der schönen Konzertmuschel forderten ihren Tribut – unseren Vorstellungen musikalischer Finesse konnten wir bei diesem Konzert nicht ganz gerecht werden. Und auch wenn es für unser begeistertes Publikum wohl kaum zu hören war, wollen wir in Karlshagen an die tolle Leistung vom Konzert in Koserow anknüpfen. Groovin Hard!

Von der Ostsee: Birgit Horn und Mathias Wohlfeld

Die Ostsee zeigt ihre Vielfalt

Tag 3 – Konzert im Seebad Ückeritz
Am Sonntag begann unser drittes Konzert der Tour pünktlich 16 Uhr auf der wunderschön am Wald gelegenen Konzertmuschel in Ückeritz auf Usedom. Auch hier füllten sich die Sitzbänke schnell und das Publikum genoss ein abwechslungsreiches Konzert mit Funk, Swing und Stücken in kleiner Besetzung wie „This Masquerade“ gesungen von Martin Bruchmann.

Tag 4 – Ostseevergnügen
Montag hatten wir frei und jeder genoss die Ostsee nach seinem Belieben. So trafen sich am Abend die Musiker entweder nach einer 80km langen Radtour, Abstechern nach Polen oder Segeltörns wieder.

Tag 5 – Konzert im Seebad Binz (Insel Rügen)
Dienstag war die Band wieder back in business. Gleich nach dem Frühstück fuhren wir auf die Insel Rügen. Im Seebad Binz angekommen, freute sich die Band über eine tolle Organisation angefangen vom Equipment-Transport bis hin zu kühlen Getränken. Doch leider ließ der graue und immer dunkler werdende Himmel nichts Gutes erahnen und so kam es dann auch: Regentropfen pünktlich zu Konzertbeginn. Doch davon ließen wir uns nicht einschüchtern, spielten weiter und vertrieben damit die dunklen Wolken aber nicht das zahlreich erschienene Publikum. Bandleiter, Hubertus Böhm, überraschte dann alle mit einer spontanen Gesangseinlage von „The Lady is a Tramp“. Das ganze in deutscher Sprache dargeboten, lockerte die Atmosphäre und erweckte die Begeisterung im Publikum wie auch in der Band. Das war noch nicht alles, denn heute sollen die Solisten erwähnt werden, die zu Höchstform aufliefen.

von der Ostsee: Birgit Horn

Tag 2 – Konzert im Seebad Zinnowitz

Am nächsten Morgen begrüsste uns die Sonne und zog alle an den Strand bevor es am späten Nachmittag zum zweiten Konzert in das uns altbekannte Seebad Zinnowitz ging, denn hier haben wir bereits auf den letzten drei Touren gespielt. Hier kennt man uns, hier liebt man uns. Die Band groovte, swingte und bot funkige Rhythmen und unsere Sänger, Laura und Martin, zogen das Publikum mit ihren vollen Stimmeseinsatz und Showeinlagen in den Bann.

Danke, Zinnowitz

Die Sommertour der MSL Big Band 2010

Endlich war es soweit: Die MSL Big Band geht auf Sommertour 2010. Ziel: Die Sonneninsel Usedom. Freitagmorgen (30.07.2010) stiegen 28 Musiker mit Bandleiter Hubertus Böhm, Techniker Andreas Wendland und der Managerin Regina Winkler in den strahlend weißen Tourbus. Nach sechsstündiger Fahrt und kurzem Zwischenstopp in der Jugendherberge Heringsdorf, ging es gleich weiter zum ersten Konzert im nahe gelegenen Seebad Zempin. Dort erwartete uns gleich die erste Überraschung. Die Zufahrt zu der Konzertmuschel war für den großen Bus zu schmal und das ganze Equipment musste zur Konzertmuschel geschoben, getragen und gerollt werden.

Aber dank unserer starken Mannschaft war das in Windeseile erledigt und eine Stunde später erklang der erste Ton von Sweet Georgia Brown. Der Swing lockte Campingfeunde, vorbeifahrende Radler und Spaziergänger an und fesselte sie bis zur letzten Zugabe. Das Konzert war ein guter Start in die Tournee und machte Lust auf mehr.

Angekommen in Wien

Wien ist die letzte Station auf unserer Konzertreise. Anders als in Ungarn sind wir nicht in Gastfamilien untergebracht sondern schlafen die letzten beiden Nächte in einem Hotel. Gestern musste wieder alles ganz schnell gehen. Nach der Ankunft hieß es Zimmer beziehen und sofort Abfahrt zur St. Otthmar Kirche im 3. Wiener Bezirk. Hier wartete bereits ein Ensemble mit 30 Jugendlichen der J.S. Bach Musikschule Wien auf uns. Das letzte Konzert unserer Reise sollte ein gemeinsames zwischen der Wiener und der Leipziger “Johann Sebastian Bach” Musikschule werden.

Nach der Probe und einer “Jause” (belegte Brote, kleine Wiener Schnitzel und reichlich Obst und Salat) war um 19:00 Uhr das Konzert angesetzt. Die Wiener begannen mit Stücken von Josef und Johann Strauß und das JSO spielte Robert Schumanns 3. Sinfonie “Die Rheinische” Diese hatte uns somit musikalisch von Koblenz am Rhein über Wien an der Donau bis nach Wien ebenfalls an der Donau begleitet. Das Wiener Publikum war begeistert. Am Ende spielten beide Ensembles der Radetzky Marsch und hier war das Publikum nicht mehr zu halten und klatschte rhytmisch mit. Das letzte Konzert unserer Reise liegt somit hinter uns.

Heute geht es auf eine kurze Orientierungsfahrt durch Wien und am Nachmittag steht nach Fußball und Abendessen der Orchesterabend an.

Der letzte Tag in Ungarn

Hinter uns liegen viele Kilometer, Städte, Landschaften und schöne Erlebnisse sowohl musikalischer als auch persönlicher Art. Jeder konnte in den vergangenen Tagen Ungarn sowohl ganz individuell in Gastfamilien, als auch in der Gemeinschaft erleben.

Am Donnerstag sind wir mit einer kleinen Verspätung nach Pécs, der Kulturhauptstadt Europas 2010 (gemeinsam mit Essen und dem Ruhrgebiet sowie Istanbul) aufgebrochen. Pécs liegt an einem Berg, hat eine wunderschöne Altstadt und war an unserem Ankunftstag mit reichlich Sonne gesegnet. Nach einem Mittagessen in einem kühlen Kellergewölbe stand der Transport der Instrumente aus dem Bus in Richtung Auftrittsort bovor. Das hieß, bei gefühlten 40 Grad Celsius durch die Pécser Altstadt zum Theater Platz zu laufen. Glücklicherweise besitzt die eng gebaute Altstadt aber eine kleine Bimmelbahn, die die Touristen an den Sehenswürdigkeiten vorbei führt. Der Fahrer war ein gutmütiger Mensch und ließ sich überreden alle großen Instrumente aufzuladen und zum Ziel zu fahren. Wir waren glücklich und ein Hingucker für alle Altstadtbesucher.

Um 18:00 Uhr hatte die Sonne den Theater Platz zur Hälfte verlassen und das JSO begann zu spielen. Das Nationaltheater im Hintergrund, die Einkaufststraße im Blick und zwei sprudelnde Brunnen zur Seite ergaben das Ambiente rund um das Jugendsinfonieorchester. Eine knappe Stunde spielte das JSO und erfüllte die Pécser Straßen mit Musik. Der Rückweg mit den Instrumenten zum Bus wurde uns leider nicht mehr durch eine Transporthilfe erleichtert. Dafür stand die Sonne tiefer, die Hitze wurde erträglicher und die Busse irgendwie erreicht. Nach drei Stunden Fahrt waren wir wieder in Budapest und bei den Gastfamilien, die uns eine letzte Nacht beherbergen sollten bevor wir am Freitag gegen 10:30 Uhr in Richtung Wien aufgebrochen sind um das letzte Konzert unserer Reise zu spielen.

In der Hitze von Budapest

Bis zur vergangen Woche gab es in Ungarn noch herbstliches Frühlingswetter mit 15 Grad Celsius und regelmäßigem Regen. Das ganze Gegenteil dürfen wir nun hier erleben. Bereits bei der Anreise zum morgendlichen Treffpunkt zeigten die Thermometer gestern 32 Grad Celsius an. Auf dem Programm stand eine ausführliche Besichtigung Budapests: Heldenplatz, Fischerbastei und Burgviertel sowie die Citadelle und vieles mehr. Wir waren mehr als drei Stunden unterwegs wobei die Hälfte des Orchesters in einem Bus ohne funktionierende Klimaanlage saß.

Der Nachmittag begann mit einem Mittagessen im “Szent Istvan Musikgymnasium” und kurzer Erholung bevor am Nachmittag eine zweistündige Probe angesetzt war um das Programm für den Abend zu bearbeiten. Um 19:00 Uhr war es dann soweit. Das JSO begann sein zweistündiges Programm mit der 3. Sinfonie von Robert Schumann und dem 3. Violinenkonzert von Camille Saint Saens. Beifallstürme erfüllten den Saal nach dem Konzert und besonders die Solistin Johanna Schreiber wurde vom Publikum gefeiert. Und auch der Direktor des Musikgymnasiums fand nur lobende Worte für den Auftritt des JSO. Ein Konzert in der Hitze von Budapest lag hinter uns.

Heute fahren wir nach Pécs, wo ein Konzert auf dem Theater Platz geplant ist.

Ein Konzerttag im östlichen Ungarn

Land und Leute kennen lernen. So heißt es immer, wenn man Wege fernab der Touristenpfade begeht und Dinge sieht und erlebt, die einem kein Reiseführer verrät. So ist es uns heute in Gyöngyöspáta (sprich: Djöndjöschpata) ergangen. Ein kleines, malerisch im Weinanbaugebiet gelegenes Dörfchen, das alljährlich zum Festtag Péter und Paul ein Konzert und eine Messe auf dem Hügel über dem Dorf ausrichtet.

Gemeinsam mit dem Chor “Schola Cantorum Budapestiensis” haben wir uns also gegen Mittag, nachdem wir die Budapester Oper besichtigt haben, auf den Weg nach Osten gemacht. Wir wurden mit Gulaschsuppe und scharfem Paprika im Kulturzentrum herzlich in Empfang genommen. Um 15:30 Uhr füllte sich dann die gut gekühlte Dorfkirche und das Festtagskonzert konnte beginnen. Auf dem Programm stand die Bachkantate 12 “Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen” und Schumanns 3. Sinfonie. Mit großem Beifall bedankte sich das Publikum bei den Mitwirkenden und wir begaben uns wieder in die ungarische Hitze außerhalb der Kirchenmauern und machten uns auf den Weg zur Open-Air-Messe.

Über kleine Pfade bestiegen wir den Gipfel des Plateaus von der Südseite und näherten uns dem Ziel. Etwa 300 Menschen feierten unter freiem Himmel eine Messe und das JSO spielte am Ende noch einmal den Schlussteil der Bachkantate. Beifall und dankende Worte vom Priester folgten und die Karawane zog wieder hinab ins Dorf wo ein Abendessen wartete.

Gegen 22:00 Uhr haben wir Budapest erreicht und werden uns am morgigen Tag die Stadt anschauen und am Abend ein Konzert in Budapest geben

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Von Koblenz nach Budapest

Zwei Tage mit jeweils einem Konzert sowie eine Busfahrt über mehr als 1000 km liegen nun hinter uns. Wir sind mit etwa fünf Stunden Verspätung in Budapest eingetroffen und haben sowohl den Chor “Schola Cantorum Budapestiensis” sowie die Schüler des “Szent Istvan Conseratoriums” und deren Einrichtung in Budapest kennengelernt. Doch alles der Reihe nach.

Am Samstagabend stand das JSO gemeinsam mit den Koblenzer Chören im Uni-Campus Koblenz auf der Bühne. Mehr als drei Stunden Konzert wurden den Zuhörern im ausverkauften Saal geboten und diese dankten es den jungen Musiker/innen mit lang anhaltendem Applaus.

Der Sonntag bot allen Beteiligten neue Herausforderungen. Die Aufführung der “Carmina Burana” wurde von 17 Uhr auf 18:30 Uhr verschoben. Den verständlichen Grund bot das WM Achtelfinale Deutschland gegen England. Doch bei der eingeplanten zeitlichen Verschiebung sollte es nicht bleiben. Denn mit dem Schlusspfiff und dem Sieg der deutschen Nationalmannschaft eroberte das in diesem Sommer neu gegründete, mobile Vuvuzela-Orchester die Strassen der Koblenzer Altstadt. Geschmückt wurde es von bunten Fahnen und einem Chor aus Fussballanhängern. Nach kurzer Zeit ging auf den Straßen von Koblenz nichts mehr.

Doch gegen 19:30 Uhr sollte die Stunde der Beteiligten der Aufführung der “Carmina Burana” schlagen. Die Vuvuzelas wurden leiser und Chor und Orchester bezogen die Plätze auf der Bühne, legten die Noten zurecht, stimmten die Instrumente. Die Zuhörer rückten an die Bühne heran und das Konzert konnte beginnen. Die Vuvuzelas verstummten und waren nur noch vereinzelt zu hören. Am Ende stand ein gelungener Fussball- und Konzertnachmittag, der für jeden etwas zu bieten hatte.

Nach dem Konzert hieß es die Busse beladen, sich stärken und den Weg Richtung Budapest anzutreten. Hier wurden wir herzlich Willkommen geheißen. Gleich nach der Ankunft stand die erste Probe für das Konzert mit der “Schola Cantorum Budapestiensis” auf dem Programm. Um 18:00 Uhr kamen dann die Gastfamilien und das JSO verteilte sich. Morgen geht es für das JSO nach Gyöngyöspata zum ersten Konzert in Ungarn.