Archiv für Oktober, 2009

Der Eindruck, wenn die Sonne aufgeht

Der Titel des berühmten Gemäldes „Impression, soleil levant“ von dem französischen Maler Claude Monet ist Inspiration für das gleichnamige Konzerttheater der Musikschule Leipzig „Johann Sebastian Bach“: „L’ Impression soleil levant – Der Eindruck, wenn die Sonne aufgeht“.

Bei diesem generationsübergreifenden Projekt werden Alt und Jung gemeinsam auf der Bühne agieren. So reicht die Altersspanne von 8 bis 80 Jahren.

Jugend und Alter, Liebe und Einsamkeit, Geburt und Tod. Das Konzerttheater „Der Eindruck, wenn die Sonne aufgeht“ von Matthias Bega bringt die Lebensabschnitte Kindheit, Jugend, Reife und Alter sowie die sich daraus ergebenden Konflikte und Eindrücke auf die Bühne.

Dabei steht die Zeit des französischen Impressionismus im Mittelpunkt. Texte von Hermann Hesse werden szenisch dargestellt und Musik impressionistischer Künstler wie Debussy, Ravel und Satie erklingen. Schauspiel, Tanz, Gesang und Musik verschmelzen in diesem Konzerttheater und ganz unterschiedliche Eindrücke verschiedener Generationen werden verbunden.

Es gibt insgesamt fünf Aufführungen. Premiere ist am Freitag, 06. November um 19:30 Uhr und die weiteren Termine sind Samstag, 07. November um 15:30 Uhr und 19:30 Uhr sowie Sonntag 08. November um 15:30 Uhr und 19:30 Uhr.

Karten zu 8 EUR (5 EUR ermäßigt für Schüler) gibt es in der Musikalienhandlung M. Oelsner, Schillerstr. 5 in Leipzig.

Jung und Alt vereint

Das SBO im Probenlager

Vom 25. bis 27. September fand das diesjährige Probenwochenende des Sinfonischen Blasorchesters der Musikschule nun zum zweiten Mal im Schloss Windischleuba statt. Am Freitag wurde nach der Anreise und gemeinsamem Abendessen auch schon das erste Mal geprobt.

Der Samstag begann für die ganz sportlichen Frühaufsteher mit einer Runde Joggen. Im weiteren Verlauf des Tages wurde hauptsächlich geprobt, auch getrennt in den einzelnen Registern. Der Abend stand dafür jedoch für gemeinschaftliche Aktivitäten zur Verfügung. Nach einigen lustigen Spielen und einem noch lustigeren Film konnte jeder wie er wollte mit anderen bis spät in die Nacht zusammensitzen und den Tag gemütlich ausklingen lassen.

Am Sonntag gab es noch eine letzte Gesamtprobe. Nach dem Mittagessen fand schließlich das kleine Abschlusskonzert statt, bei dem die Eltern, die schon zum Abholen gekommen waren, die Ergebnisse der Probenarbeit hören konnten. Schließlich fuhren alle mehr oder weniger erschöpft wieder gen Heimat – in Vorfreude auf die nächste Orchesterprobe am Montag.