Erste Proben und Begegnungen

Houston, 08. Juli 2009: „The Kids are great“ hört man immer wieder von den Gasteltern, als nach und nach heute früh alle JSOler an der „Christ the King“ Kirche wieder eintreffen.

Alle sind sich einig, das macht Spaß. Während die einen noch früh schnell im Swimmingpool der Gasteltern gelegen haben, durften die anderen ein ganzes Haus für sich in Anspruch nehmen. Keiner will wieder zurück…

Der Morgen beginnt mit wichtigen Proben für die bevorstehenden Konzerte. Auf dem Probenplan steht von 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr vor allem die Arbeit an Mendelssohns Elias. Gemeinsam mit zwei amerikanischen Chören wird das Jugendsinfonieorchester dieses Werk erstmals am Freitag in Houston zur Aufführung bringen.

Der Nachmittag ist frei gestellt für Aktivitäten zusammen mit den Gasteltern. Eine große Gruppe verabredete sich in „Splash-town“ einem Wasserpark so groß wie der Belantis Erlebnispark am Rande von Leipzig, jedoch ausschließlich aus Wasserbecken, Rutschen und vielen anderen Spaßbadattraktionen bestehend. Andere fahren ins Naturkunde- oder Artmuseum oder einfach zum Shopping, in den ca. 400 Geschäfte zählenden Einkaufstempel „The Galleria“ mit eigener Schlittschuhbahn.

Danach hieß es für viele: Dinner mit lokalen kulinarischen Genüssen – und das ist in der Regel mexikanische Küche gewesen. Man probierte dabei sein Englisch und tauschte Geschichten und Erlebnisse mit den Gasteltern aus. Es wird wohl schwer für alle werden, hier in 2 Tagen wieder abzureisen.

Text und Fotos aus Houston von Markus R. Wiese

PS: Unterdessen hat die “Rhein Zeitung” eine Kritik zu den Konzerten in Koblenz veröffentlicht, die Sie hier nachlesen können.