Tibiae Saxonie: Logbucheintragung Wien 12 07 18

Der Mittwoch war schon lang geplant
ohn´ Prob, Konzerte – ganz entspannt.
Die Kleinen fuhren raus zum Prater
mit Michael als Furchtberater.

Dort gab´s ein Kettenkarussell
das flog nach oben ziemlich schnell,
Auf Hundertsiebzehn Meter hoch
ihr glaubt es nicht – es stimmt doch.

Auch Geisterbahnen, Hüpfburgen
machten den Mädels kaum Sorgen.
Sie lachten viel, warn sehr vergnügt,
dem sei nichts mehr hinzugefügt.

Die andern gingen ohn´ Gewinsel
voll Tatendrang zur Donauinsel.
Dort wollten wir uns Räder leihen
um Stromabwärts in schönen Reihen
die Gegend fahrend zu erkunden
und manche Brücke zu umrunden.

Jedoch – es gab kein Radverleih –
naja – es war uns Einerlei.
Wir liehen Boote – die zum treten –
Quasi auch Fahrrad ohne Nöten.

Auf der Donau schien die Sonn´
es ging ein Windchen welche Wonn´!
Für leichte Wellen sanften Schwanken
da schweiften ab schnell die Gedanken.

Doch nachmittags war Grips verlangt
Musikgeschichte wurd´ bekannt.
Wir sahen uns an das Haus Beethoven
und anschließend gingen wir schwofen.

…. das Logbuch Wien ist nun komplett
und alle gehen froh in´s Bett.