Zugaben in Zinnowitz

Entspanntes buisiness as usual am Vormittag: Alle sportlichen Frühaufsteher trafen sich morgens zum gemeinsamen Strandlauf mit anschließendem Sprung ins erfrischende Ostsee-Wasser. Auch die meisten Langschläfer zog das weiterhin sonnige und angenehme Wetter späterebenso zurück in die sonnenbestrahlte Horizontalposition. Das Einzige, das vormittags zu leiden hatte, war Helens Volleyball, der einer energiegeladenen Sportinitiative nicht standhalten konnte.

Da wir wieder erst abends zu spielen hatten, blieb auch nach dem Mittagessen für jeden reichlich Freiraum, bevor wir uns im Bus zur Anreise nach Zinnowitz einfanden. Vor dem Konzertbeginn gab es noch ausgiebig Gelegenheit, etwaige überschüssige Energie loszuwerden: Da wegen eines Marktes unser Bus nicht wie gewohnt nah an die Bühne heranfahren konnte, war “Happy Schlepp Time” angesagt.

Durch unsere mittlerweise fast perfekte Aufbauroutine blieb auch in Zinnowitz noch reichlich Zeit für Fischbrötchen, Waffeln oder Seebrückenspaziergänge. Die Sax-Riege freute sich sehr, durch Andreas Anreise um ein weiteres Es-Alt-Sax verstärkt worden zu sein. Bei lauer Abendluft und mit einem begeisterten Publikum verging das Konzert wie im Flug. Den Zuhörern schien es ähnlich gegangen zu sein, so dass sie uns erst nach zwei Zugaben von der Bühne lassen wollten.

Nachdem wir wieder gut zurück nach Heringsdorf gekommen waren, gab es für alle, die tagsüber immer noch nicht genug Bewegung bekommen hatten, eine spontane Drum&Bass-Tanzparty am Strand, solange es die Akkus von Andreas’ Mobilboxen zuließen.

Test: Caroline und Markus