Supershow in Koserow

Mittwoch 19.08.2015

Morgensonne, Wellengang, stetiger Wind und Möwengesang
Joggen am Strand, Muscheln im Sand
Algen im Bikini, sowas gab’s noch Nie Nie!

Sonnen- und auch Wellenbaden, stramme Volleyballerwaden,
Mittags süßer Schaumsalat, dafür war’n die Klöpse fad’!

Ein Konzert in Zahlen und Fakten:

  • Bus vor die Bühne, ausladen und aufbauen: Schlagzeug, Technik, Notenständer, Beleuchtung, Kabel ziehen, Stühle stellen, Instrumente, Mikros, Mischpult, Monitore, Notenmappen legen, Klammern: 21 Minuten
  • Entspannter Soundcheck mit Andreas: 8 Minuten
  • Umziehen, Schminken, Haare machen, Schuhe binden und den richtigen A-Punkt finden: 31 min
  • Konzert: Volle Bänke, begeistertes Konzertpublikum, Jubelrufe, stehende Ovationen,  dankbare Zuschauer
  • Entspanntes Konzert: Mit „jumping at the Woodside“ eröffneten wir einen bombigen Abend. Über die „Ein-ton-samba“, und dem bewährten „Best of Gloria“ ging es zum ersten Zwischenhighlight: Frankis „Smooth“. Hüftkreisen und andächtiges Staunen bei „Lady Marmelade“, offene Münder bei Philipps „Georgia“, wippende Füße bei „Copacabana“, Schmetterlinge im Bauch bei „Too Close …“, erregendes Schauern bei „Thriller“ und pure Lebensfreude bei „Respect“. Ganzkörpereuphorie bei „Bad“, vertrautes Gänsehautfeeling als Diana hört „Baby is cold outside“. Beliebte Zugaben „Birdland“ und „Li´l Darlin’“: 120 min
  • Abbau: 16 min
  • Verdienter Ausklang bei Skat und Sternebilder deuten am Strand oder Schönheitsschlaf: open end

Helen und Andrea