Ins Wasser gefallen

Freitag, 30.06.2017

Die angenehm wärmenden Sonnenstrahlen der ungarischen Sonne bescheren uns einen entspannten Start in den Tag. Der Vormittag ist noch einmal frei und wird von allen intensiv zum Kraft tanken genutzt. Denn der Nachmittag hält unser vorletztes Konzert bereit. Kurz vorm Mittagessen machen wir einen kurzen Abstecher zur Open-Air-Bühne und können uns ein Stirnrunzeln doch nicht verkneifen. Per Augenmaß einigen wir uns darauf, dass es eng wird. Sehr eng, wenn wirklich alle JSO´ler auf die Bühne passen sollen. Die Vorfreude schmälert dieser Fakt allerdings nicht. Das einzige Bedenken, welches noch im Raum steht, ist die Sonne, die genau auf die Bühne scheint. Es steht außer Frage, dass keiner von uns zwei Stunden unter diesen Bedingungen Musik machen könnte. Doch erst einmal geht es frisch gestärkt vom Mitagessen zurück ins Hostel. Als wir uns dort anfangen einzuspielen, tauchen kleine Wölkchen auf, die sich vor die Sonne legen.
Alle Hände packen mit an, als es darum geht, das Schlagwerk zum Konzertort zu tragen. Der Weg dorthin wird begleitet von windigen Böen. Kaum haben wir unser Ziel erreicht fallen die ersten Tropfen vereinzelt auf uns herab. Wir harren aus und geben schon Mal Teile unseres Programms acapella zum Besten. Der Wind nimmt zu und so steht wenig später fest, dass unser erstes, von zwei Open Air Konzerten ausfallen wird. Wir transportieren alles zurück und brauchen einen Moment, um unsere Enttäuschung über das nicht stattfinden abzulegen. Abhilfe bringen einige unserer Streicher, die sich nicht lange bitten lassen und mit viel Freude das musizieren, was wir heute gespielt hätten. Ringsherum bilden sich Trauben von JSO´lern, die erheitert von der Musik zusammensitzen, Karten spielen, schreiben, lesen, zeichnen und so den Abend doch retten.
Zu späterer Stunde ist alles Trübsal vergessen und man beginnt sich auf das Abschlusskonzert am nächsten Tag zu freuen. Das Wort Abschlusskonzert klingt seltsam fremd. Es bedeutet, dass unsere Konzertreise bald, zu bald ein Ende finden wird. Doch bis dahin werden wir die Stunden genießen die uns bleiben, um auch diese Reise unvergesslich zu machen.
Die angenehm wärmenden Sonnenstrahlen der ungarischen Sonne bescheren uns einen entspannten Start in den Tag. Der Vormittag ist noch einmal frei und wird von allen intensiv zum Kraft tanken genutzt. Denn der Nachmittag hält unser vorletztes Konzert bereit. Kurz vorm Mittagessen machen wir einen kurzen Abstecher zur Open Air Bühne und können uns ein Stirnrunzeln doch nicht verkneifen. Per Augenmaß einigen wir uns darauf, dass es eng wird. Sehr eng, wenn wirklich alle JSO´ler auf die Bühne passen sollen. Die Vorfreude schmälert dieser Fakt allerdings nicht. Das einzige Bedenken welches noch im Raum steht ist die Sonne, die genau auf die Bühne scheint. Es steht außer Frage, dass keiner von uns zwei Stunden unter diesen Bedingungen Musik machen könnte. Doch erst einmal geht es frisch gestärkt vom Mitagessen zurück ins Hostel. Als wir uns dort dann anfangen einzuspielen tauchen kleine Wölkchen auf, die sich Schatten spendend vor die Sonne legen.
Alle Hände packen dann mit an, als es darum geht das Schlagwerk zum Konzertort zu tragen. Der Weg dorthin wird begleitet von windigen Böen. Kaum haben wir unser Ziel erreicht fallen die ersten Tropfen vereinzelt auf uns herab. Wir harren aus und geben schon Mal Teile unseres Programms acapella zum Besten. Der Wind nimmt zu und so steht wenig später fest, dass unser erstes, von zwei Open-Air-Konzerten ausfallen wird. Wir transportieren alles zurück und brauchen einen Moment, um unsere Enttäuschung über die Absage abzulegen. Abhilfe bringen einige unserer Streicher, die sich nicht lange bitten lassen und mit viel Freude das musizieren, was wir heute gespielt hätten. Ringsherum bilden sich Trauben von JSO´lern, die erheitert von der Musik zusammensitzen, Karten spielen, schreiben, lesen, zeichnen und so den Abend doch retten.
Zu späterer Stunde ist alles Trübsal vergessen und man beginnt sich auf das Abschlusskonzert am nächsten Tag zu freuen. Das Wort Abschlusskonzert klingt seltsam fremd. Es bedeutet, dass unsere Konzertreise bald, zu bald, ein Ende finden wird. Doch bis dahin werden wir die Stunden genießen, die uns bleiben, um auch diese Reise unvergesslich zu machen.

Geschrieben von: Jan Jarick