LEAD OP 2018: Ankunft in Addis Abeba

LEAD OP 2018: Ankunft in Addis Abeba

3 Uhr nachts kommen wir endlich an. Eine Delegation der Äthiopier wartet bereits geduldig auf uns. Die Freude über das Wiedersehen ist groß, denn bereits ein Jahr ist das letzte Treffen her. Zusammen fahren wir zum Hotel und verabschieden uns vorerst. Gegen 5 Uhr fallen wir endlich ins wohlverdiente Bett. Nun heißt es nur noch: „Gute Nacht!“

Nach unserem nächtlichen Eintreffen fällt es nicht leicht aus den Betten zu kommen. Nachdem diese Hürde jedoch geschafft ist, fahren wir auf den von Chaos belebten Straßen zur German Church, in der wir gemeinsam mit unseren äthiopischen Freunden zu Mittag essen. Ganz untypisch für Äthiopien gibt es Nudeln.

Anschließend laufen wir gemeinsam zur Yared School of Music. Hier proben wir zusammen Stücke, die wir mitgebracht haben, aber auch selbstkomponierte Stücke von Philmon Debessay – einem Äthiopier, die uns bereits in Leipzig besucht hat.

Nach vier Stunden Probe essen wir gemeinsam zu Abend in der German Church. Es gibt „Injera“, ein traditionelles äthiopisches Gericht. Dabei handelt es sich um ein weiches, gesäuertes Fladenbrot aus Teffmehl.

Zum abendlichen Ausklang treffen wir uns noch einmal mit unseren äthiopischen Freunden und verabschieden uns gegen 22 Uhr ins Bett. Die Vorfreude auf den nächsten Tag ist groß.

Text: Jonathan Zahn/Daniel Otto

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Das Projekt:

Der regelmäßige Austausch zwischen der Musikschule Leipzig „Johann Sebastian Bach“ und dem Young Orchestra der Yared Music School​ ist Teil der Städtepartnerschaft Leipzig – Addis Abeba e.V.​, die sich der Förderung des Miteinanders zwischen beiden Städten verschrieben hat. Unterstützt wird die aktuelle Reise von der LEIPZIGSTIFTUNG. Herzlichen Dank!

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